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Montag, 12. November 2018

Wandern im Harz in Thüringen - Ruine Hohnstein und Neustädter Talsperre

Bei dieser Wanderung ging es mal wieder in den Harz nach Thüringen :)

Zwei Stempelstellen der Harzer Wandernadel waren auf dieser Wanderung:
  • HWN 098 - Ruine Hohnstein
  • HWN 218 - Neustädter Talsperre
mit dieser Tour haben wir den 111. Stempel der Harzer Wandernadel geholt... also sozusagen den halben Kaiser geschafft :)

Mit dem Wetter hatten wir etwas Pech. Vorhergesagt war Sonne und Wolken. Und gerade als wir zur Burg hoch kamen, kamen wir in einen dollen Regenschauer.
Hinterher schien wieder die Sonne :o
Ein wenig schade, denn die Burg und die Aussichten von dort sind fantastisch. Dort werden wir auf jeden Fall noch mal wandern!

Im Grunde bestand diese Wanderung gleich aus zwei Tests... zum einen bin ich wie bei dem Kurzausflug letzte Woche in "normalen" Wanderschuhen gelaufen. Dieser Test ging in die Hose. Nach den ersten 4 km (bei der Burg) habe ich es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten, Schuhe ausgezogen und die Barfußschuhe (die ich zum Glück vorsichtshalber im Rucksack hatte) wieder angezogen. Da war mir auch ganz egal, dass ich schon nach wenigen Schritten wieder pitschenasse Füße hatte... alles war besser als diese Schmerzen! Außer dem Hallux der wie immer in normalen Schuhen schmerzte, hatte ich mir auch noch zwei Blasen an den Fersen gelaufen. Ganz großes Kino! Eine Wohltat, als ich endlich wieder Barfußschuhe anhatte :)

Der zweite Test war die neue Kamera, die wir uns gegönnt haben. Ich sag den Namen hier nicht, sonst heißt es wieder "Werbung" oder so. Ich habe noch nicht alles gesichtet, aber ich glaube, die Aufnahmen sind ganz gut geworden. Mal sehen :)

So, genug abgeschweift, nun zur Tour. Gestartet sind wir am Hufhaus. Dort liefen uns gleich ein paar Ziegen mitten auf der Straße über den Weg :) Das Hufhaus ist ein Gasthof und Hotel und Ferienhäuser stehen dort wohl auch. Und sie haben ein großes Wildschweinproblem... eingetrampelte Zäune und Wildschweinspuren bis direkt an die Hauswände! Hätte da grad jemand aus dem Fenster geschaut, wäre er wahrscheinlich Auge in Auge mit Wildschweinen gewesen. Unglaublich. :)

Die Anfahrt der letzten 6 km zu dem Hufhaus war abenteuerlich... wir fuhren eine "Straße" dort hoch, die den Namen Straße allerdings nicht verdient hat. Ein Schlagloch reiht sich an das nächste und in die Spur passt man gerade ein Auto. Wenn einem da jemand entgegen kommt hat man ein Problem, wenn es nicht gerade zufällig eine kleine Nische seitwärts gibt.
Mein Auto sah danach aus... Wahnsinn! Als wir wieder abfuhren kam aber ein Auto an, das total sauber war. Es muss also wahrscheinlich doch noch eine "richtige" Straße dort hoch führen. Wir, bzw. unser Navi, hat sie anscheinend nur nicht gefunden.

Unser erstes Ziel war die Ruine Hohnstein. Dieser bunte Herbstwald dorthin war traumhaft. Zuerst ging es zwar über einen Forstweg, es war aber trotzdem schön. Später folgten dann auch noch schöne Pfade :)

Burgruine Hohnstein, Wandern im Harz in Thüringen
Ruine Burg Hohnstein

Die ca. 900 Jahre alte Burg ist ein Traum!!! Selten haben wir eine solch schöne Ruine gesehen. Und die Aussicht ist sagenhaft. Wenn man nicht gerade im dicksten Regenschauer dort ankommt wie wir ;) Aber einen Vorteil hatte es: wir waren die einzigen Besucher bei dem Mistwetter *gg*.
Einen Burggasthof mit dem Motto "Zu Gast in einer anderen Zeit" gibt es dort auch noch, man kann bei schönem Wetter auch draußen sitzen und die Aussicht auf die Burg und ins Tal genießen.

Dann ging es weiter Richtung Neustädter Talsperre. Die Stempelstelle 218 ist vorne an der Staumauer (die man übrigens leider nicht betreten darf). Die Staumauer ist wirklich wunderschön gestaltet!

Staumauer der Neustädter Talsperre
Neustädter Talsperre

Wir sind dann noch bis ca. Mitte der Talsperre gelaufen, dann einen kleinen Waldpfad links hoch. Steil berghoch mit Steigungen von 17% :) 
Oben ging es dann auf der alten Poststraße weiter nach oben zum Hufhaus und unserem Startpunkt.

Die Eckpunkte dieser Wanderung:

Tourstrecke insgesamt: 12 km
Streckenbeschaffenheit: Teils tolle Waldwege, teils Forstwege
250 m berghoch
Unser Highlight dieser Tour: die Ruine Hohnstein. Dafür, dass wir im Regen kamen kann sie ja nichts :) Es hat uns trotzdem super gefallen!
Unterwegs mit Pause und Unterbrechungen für Filme und Fotos: ca 4 1/2 Stunden
Gelaufen am 11. November 2018

Ein Video zu der Tour gibt es wie immer später auf unserem YT Kanal Natur im Harz :)


Montag, 5. November 2018

Wandern in Lautenthal im Harz - auf dem geologischen Lehrpfad

Hier gab es mal keine Stempelstelle für uns (alle von hier erreichbaren Stempelstellen hatten wir schon), aber diese Tour ist beliebig für alle Stempelstellen rund um Lautenthal erweiterbar. Wir sind den geoglogischen Lehrpfad in Lautenthal mit seinen wunderbaren Felsen gegangen.



Geologischer Lehrpfad Lautenthal
Kieselschiefer, Blick nach oben, am geologischen Lehrpfad in Lautenthal

Achtung, jetzt wird es einen Absatz lang mal theoretisch... wer unsere Touren kennt kann diesen Absatz getrost überspringen. Wer noch Stempelstellen nach dem Lehrpfad anlaufen möchte oder grundsätzlich weiter wandern will, sollte ihn sich allerdings durchlesen um zu sehen was man hier für Möglichkeiten hat :)

Man kommt von hier aus hoch zur Stempelstelle 106 (Pavillon Schöne Aussicht Bielstein), von dort weiter zur Altarklippe mit der Stempelstelle 171 der Harzer Wandernadel, man kann auch zum Maaßener Gaipel kommen mit der Stempelstelle 107 der Harzer Wandernadel oder auch zur Mandolinenhütte Lautenthal oberhalb der Innerstetalsperre mit der Stempelnummer 142, von dort aus weiter zur Innerstetalsperre (geht auch von unten direkt ohne diese Stempelstelle) und oberhalb der Innerstetalsperre wäre dann noch die Lageswarte mit der Stempelstelle 102 der Harzer Wandernadel. Wer ganz viel laufen möchte, kann dann von dort weiter zu den Stempelstellen 103 und 104 - Luchsstein und Tränkebachhütte oberhalb von Seesen und von dort aus über die Kastanienstraße auf der anderen Seite des Sternplatzes wieder runter nach Lautenthal.
Diese Touren sind wir alle dieses Jahr schon gelaufen, daher habe ich sie euch verlinkt und ihr könnt euch die Tour so zusammenstellen wie ihr möchtet.

Die meisten schauen sich nur die Stempelstellen an. Klar, wer von weit her kommt und die Harzer Wandernadel mitmacht, der hat hier genug abzulaufen wie man am vorigen Absatz sieht :) Aber Lautenthal hat halt noch viel mehr zu bieten. Wenn wir mit dem Kaiser mal fertig sind, wollen wir euch noch viel mehr dieser tollen Wege hier zeigen, fernab von allen Stempelstellen :)

Diese kleine Zwischenepisode haben wir gemacht, weil durch Instagram Interesse an diesem Weg besteht. Worüber wir uns natürlich tierisch gefreut haben, ist ja unsere Heimat und wir sind auf diesen Wegen sozusagen groß geworden :o Diese Runde gehe ich ab und zu mal in meiner Mittagspause, daher gab es davon vorher schon ein Foto bei Instagram.


Also wir sind oben am Waldspielplatz gestartet. Alle die von außerhalb kommen, werden aber unten am Parkplatz der Schule starten. Dort solltet ihr unbedingt noch ein paar Schritte nach rechts machen... da steht die erste gigantische Felswand aus Kieselschiefer des Unterkarbons. Da es ein Lehrpfad ist, gibt es natürlich viele Hinweisschilder was ihr euch da genau für Felsen anschaut.
Im Winter ist hier eine große Eiswand.

Dann geht es links auf dem schmalen Pfad oberhalb der Innerste weiter. Ein wirklich herrlicher schmaler Weg mit tollen Felsen!! Der Zwergenweg, weil unterhalb dieses Weges die Zwergenhöhle liegt :)
Der Sage nach lebten dort Zwerge und haben den Lautenthalern für große Feste ihr kostbares Geschirr ausgeliehen. Es kam aber immer wieder vor, dass sie das tolle Geschirr nicht wieder zurück bekamen und irgendwann hatten sie die Faxen dicke und fortan bekam jeder der danach fragte die Antwort "Spar die Müh'". Deshalb heißt der Weg und die Straße davor so :)


Einen Abstecher runter zur Höhle haben wir natürlich auch gemacht, es sind nur ein paar Schritte die Stufen runter. In diese Höhle sind wir als Kinder immer reingegangen und haben den zweiten Ausgang gesucht, der unserer Meinung nach irgendwo sein musste *gg*. Ganz hinten drin, wo es nicht mehr weiter geht, ist nämlich ein richtiger Raum. Und wenn man dort mit einer Kerze steht, flackert die. Deshalb glaubten wir immer, dort gibt es einen verschütteten Weg. Wenn es ihn wirklich gibt, haben wir ihn nie gefunden. Heute ist die Höhle durch ein Gitter versperrt. Zum einen weil der Berg im Laufe der Jahre immer weiter absackt und das zu gefährlich wäre, zum anderen natürlich zum Schutz der Fledermäuse die dort wohnen. Vielleicht auch zum Schutz der Zwerge ;)


Schöner Wanderpfad aus Kieselschiefer auf dem geologischen Lehrpfad
Schöner schmaler Wanderweg an den Felsen in Lautenthal vorbei

Am Ende dieses Weges geht man über die Straße und unten an der Innerste weiter. Dort sind auch viele schöne Schieferhalden. Nach den Halden muss man aufachten... da geht der Lehrpfad nicht auf dem Hauptweg weiter, sondern man geht nach rechts über einen kleinen Pfad. Ist ausgeschildert, kann man aber leicht übersehen wenn man nicht drauf achtet weil man zum Beispiel gerade nach links zur Innerste schaut.


Herrliche Farbenpracht im Herbst an der Innerste am geologischen Lehrpfad
An der Innerste auf dem geologischen Lehrpfad Lautenthal

Am Ende dieses Weges kommt man wieder auf den breiteren Weg und dann hat man die Qual der Wahl... weiter hinten über die Straße und hoch zur Mandolinenhütte, links auf den Rad- und Wanderweg zur Innerstetalsperre oder gar zurück des Weges und oberhalb der Schule links auf den Weg zum Pavillon Schöne Aussicht auf den Bielstein, wo man einen schönen Blick auf Lautenthal hat.

Wir sind den Weg zurück und dann hinter dem Waldspielplatz auf den Ameisenweg (eigentlich heißt das hier wohl auch noch Zwergenweg, aber dort stehen viele Lehrschilder über Waldameisen und es gibt dort ganz viele, daher nennen wir hier ihn nur Ameisenweg).


Wandern in Lautenthal im Harz
Ameisenweg (Zwergeweg) in Lautenthal

Am Ende des Ameisenweges kann man dann links auf den breiteren Weg abbiegen, um hoch zum Pavillon Schöne Aussicht zu kommen und wer mag danach noch weiter zur Altarklippe usw. Oder rechts hoch und dann am Schulberg lang zum Maaßener Gaipel (Waldgaststätte) mit ebenfalls toller Aussicht auf Lautenthal und der Stempelstelle 107
Wir sind aber nicht weiter gegangen, wir wohnen da oben :)

Das war für uns nur ein Spaziergang so wie wir gelaufen sind, also ohne jegliche Stempelstellen ca. 5 km. Aber wie gesagt... dieser Weg ist beliebig erweiterbar. 


Die Eckpunkte dieser Wanderung / Spaziergang

Tourstrecke insgesamt: 5 km
Streckenbeschaffenheit: Tolle Waldpfade an Felsen aus Kieselschiefer vorbei
100 m berghoch
Unser Highlight dieser Tour: die Felsen, die schon vor ca. 350 Millionen Jahren entstanden sind 


Gelaufen am 4. November 2018

Ein Video zu der Tour gibt es auf unserem YT Kanal Natur im Harz :





Freitag, 2. November 2018

Wandern im Harz zwischen Güntersberge und Straßberg - 4 Stempelstellen der Harzer Wandernadel

Diese Anfahrt war fast ebenso lang wie für unsere letzte Wanderung, daher haben wir es ähnlich gemacht. Auch so kommen immer ganz schöne Kilometer zustande... insgesamt waren es hier knapp 14 km :)

Vier Stempelstellen der Harzer Wandernadel waren auf dieser Wanderung:
  • HWN 055 - Wüstung Selkefeld Kirche
  • HWN 172 - Katzsohlteich (auch für das Themenheft Harzer Steiger)
  • HWN 173 - Waldwiese Hirschbüchenkopf
  • HWN 211 - Oberer Kiliansteich
Hier war der Herbstwald echt herrlich. Aber von den Stempelstellen her war es eher bescheiden. Nur der Obere Kiliansteich hat uns wirklich überzeugt, der ist sehr schön idyllisch weitab der Ortschaft im Wald so wie wir es lieben :)

Wir sind hier in Straßberg gestartet und dann ging es über einen Waldweg weiter. Der Anfang war ein ganz kurzes Stück eine Wiese mit feuchtem Moos und Gras und das reichte schon, dass ich nach 10 Minuten wieder pitschenasse Füße in meinen Barfußschuhen hatte *seufz*. Also nun habe ich die Faxen dicke... ich habe mir tatsächlich Schuhe gekauft und werde die nächste Tour nach Monaten in Barfußschuhen nun mal in richtigen Schuhen laufen. Für den Winter ist mir das doch zu gefährlich, wenn ich stundenlang in nassen Füßen rumlaufe. Ich hatte zwar ein Paar Ersatzbarfußschuhe mit, aber die wollte ich ja nicht gleich nach 10 Minuten anziehen. Also bis zur Hälfte in den pitschenassen Schuhen ausgehalten. 

Nun aber genug abgeschweift, zurück zur Tour ;)

Nach diesem kurzen Stück Wiese ging es auf einem schönen Waldweg (überwiegend Fichten) weiter. Dort waren allerdings vorher anscheinend Baumfällungen gewesen, es lag sehr viel kleiner Baumschnitt auf den Wegen. Das macht uns aber nichts. Lieber so als Schotterpiste :)
Die kam dann allerdings leider auch noch und das zog sich endlos. Dafür gab es hier aber viele Laubbäume, so dass wir die herrliche Herbstfärbung im frühen Morgenlicht richtig genießen konnten. Oben angekommen waren wir dann wieder im schönsten Herbstwald.

Ach zuvor, genau bevor der Schotterweg anfing, waren wir allerdings etwas ratlos. Bei uns in der App von der Harzer Wandernadel steht der Kiliansteich als Stempelstelle 211 der Harzer Wandernadel. Dort kurz vor der Schotterpiste war ein Schild nach links wo drauf stand, dass es dort in 700 m Entfernung den Maliniusteich geben würde, wo die Stempelstelle 211 wäre. Staun........... davon wussten wir nichts, dass dort derselbe Stempel noch mal sein sollte und es stand auch nirgends. Auf den Oberen Kiliansteich hingegen war kein Hinweis, geschweige denn mit der Stempelstelle dazu. Nun war guter Rat teuer. Nach links abbiegen und den Mailinusteich anschauen und gucken, ob da eine Stempelstelle ist? Oder wie geplant weiter geradeaus hoch zum Oberen Kiliansteich in ca. 2 km Entfernung? Also wir haben uns für den Kiliansteich entschieden. Auch aus dem Grund, weil unten in die andere Richtung gaaanz viele Wildschweinspuren waren. Lieber weg da ;)

Und wir haben richtig entschieden, der Kilansteich ist wirklich schön und sehr idyllisch gelegen. Es ist eine kleine Talsperre:

Oberer Kiliansteich, Stempelstelle 211 der Harzer Wandernadel

Unser nächstes Ziel war die Waldwiese Hirschbüchenkopf mit der Stempelstelle 173 der Harzer Wandernadel. Na das war ja was..... eine Waldwiese eben......... mehr nicht. Und auf diese Waldwiese fuhr dann auch noch ein Auto, als wir gerade an der Stempelstelle standen.... 

Waldwiese Hirschbüchenkopf, Stempelstelle 173 der Harzer Wandernadel

Um dorthin zu kommen sind wir über den Wanderweg Siptenfelde-Güntersberge. Bei dem Wort Wanderweg denken wir halt an Waldwanderwege... war aber nicht so, es ging den ersten Teil über freies Feld. 

Anschließend ging es zum Katzsohlteich mit der Stempelnummer 172 der Harzer Wandernadel.

Katzsohlteich, Stempelstelle 172 der Harzer Wandernadel

Gestartet sind wir hier am Schwimmbad in Güntersberge. Da geht man auf einem schönen Waldlehrpfad einmal um den Bergsee, an dessen Ufer direkt die Selketalbahn fährt. Leider trafen wir keine, als wir da waren. Der Teich selbst ist schön idyllisch und hat auch einen tollen Rastplatz. Das war das einzige, was wir beim Kiliansteich vermisst haben... dort gab es noch nicht mal eine Bank. Andererseits machte das aber gerade den Charme der Waldidylle aus :)

Unsere letzte Stempelstelle dieser Tour war dann Wüstung Selkefeld / Kirche mit der Stempelnummer 55 der Harzer Wandernadel. Na ich sag euch........ war die Waldwiese Hirchbüchenkopf schon eine Enttäuschung, dann steigerte sich das hier noch... nichts, wirklich nichts. Man dachte ja nun, dass hier wenigstens Reste einer Kirche zu sehen wären. Nein, gar nichts. Dort war mal...... ja witzig sag ich da nur. Sowas als Stempelstelle ist schon ein Ding. Und die Krönung war dann auch noch, dass das Stempelgummi fehlte. 
Na ja Shit happens. Dafür war die Herbstlandschaft schön und das Wetter war auch top :)

Wüstung Selkefeld / Kirche, Stempelstelle 55 der Harzer Wandernadel
 

Die Eckpunkte dieser Wanderung:

Tourstrecke insgesamt: 14 km
Streckenbeschaffenheit: Teils tolle Waldwege, teils Schotterwege, teils Feldwege
160 m berghoch
Unser Highlight dieser Tour: der Obere Kiliansteich und die Herbstlandschaft im Sonnenschein überhaupt :)
Unterwegs mit Pause und Unterbrechungen für Filme und Fotos: ca 4 1/2 Stunden
Gelaufen am 31. Oktober 2018

Ein Video zu der Tour gibt es wie immer später auf unserem YT Kanal Natur im Harz :)